Zukunft der Kirche

Mit großer Sorge verfolge ich die Spaltung in der Katholischen Kirche Deuztschland und insbesondere im Erzbistum Köln. Amtsträegr und viele Hauptamtliche scheinen nicht mehr die Grundlagen der Einheit der Kirche zu kennen oder zu wollen: "Ecclesia de Eucharistia". Viele "Hirten" laufen den "Schafen" nach und kommen dabei selbst vom Weg ab, den der Hl. Vater in der Nachfolge Petri vorgibt. "Ecclesia semper reformanda": Ja! Aber ohne aus der Kirche Jesu Christi einen Wohltätigkeitsverin zu machen. Es scheint um Macht und Verfügungsgewalt zu gehen statt um die Vollmacht von Jesus Christus. Synodalität als Umgangsstil ist erstrebenswert. Leider beachten, diese Form des verständnisvollen und achtungsvollen Umgangs miteinander nicht einmal mehr die Bischöfe untereinander. Und die große Menge gläubiger Katholiken die geistliche Kraft in den SaKamenten und der Lehre sucht, weil sie vom sonntäglichen Gottesdienst lebt, steht staunend und hilflos da. Manche Medien meinen die Deutungshoheit über das Wohl und Wehe der Katholiken für sich gepachtet zu haben. Aber ich bin sicher : die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.

Kommentare

Moderationskommentar

Guten Tag Barbara Schellenberger,
damit sich möglichst viele Menschen in den Dialog einbringen können, bitten wir Sie, Fremdwörter und Fachbegriffe zu erklären oder zu vermeiden.
Vermutlich weiß nicht jede/r, was "Ecclesia de Eucharistia" (Die Kirche lebt von der Eucharistie.) und "Ecclesia semper reformanda" (die Kirche, die immer neu zu reformieren ist) meinen.
Herzlichen Dank und freundliche Grüße,
Moderation DG.

Liebe Barbara, Sie haben die Sache auf den Punt gebracht! Viel zu wenig Mission, viel zu viel angepaßtes Verhalten und das gegenüber einem Zeitgemäßen, das Verhütung, Abtreibung und Sterbehilfe im Schlepptau mitführt. Offenbar begreifen Reformer nicht, dass die Grenze zwischen der Gottebenbildlichkeit einerseits und der Vorstellung vom Zerlaufen andererseits verläuft

Zellhaufen statt Zerlaufen muss es richtig heißen