Jede*n einbinden

unsere Kirche - wer gehört dazu
- alle Getauften, Menschen, die sich mit Glauben verbunden fühlen, gleiche Werte teilen,
- > nicht nur jene, die sich aktiv in Kirche engagieren und diese regelmäßig besuchen, sondern
auch die, die Glauben in kirchliche Institution verloren haben, aber trotzdem für sich glauben
-> alle Menschen! (auch Kinder)
Welche Personen vermissen sie in der Kirche
- Geschiedene
- Homosexuelle, Diverse, Menschen mit Behinderung
- Frauen in Machtpositionen
- verschiedene Milieus -> Kirchgänger entstammen überwiegend bürgerlicher Mitte
- viele Menschen haben Glauben in kirchliche Institution verloren -> auch diese wieder
„einfangen“
Wie sieht ein „gemeinsamer Weg“ aus
- mehr Toleranz: Kirche muss offen für alle sein, alle Menschen gleichzeitig anerkennen
-> Frauen sollten Priesteramt betreten können
- offen für andere Meinungen sein
- nicht so strikt an veralteten Traditionen festhalten: in allen Bereichen, die
die Kirche betreffen -> warum sollten bspw geschiedene und wieder verheiratete Religienslehrer
nicht mehr arbeiten dürfen
Was be- und verhindert diesen Weg?
- viele Meinungen werden ignoriert von jenen, die Machtpositionen inne haben -> wollen es nicht
hören
- konservative Grundeinstellung, keine Offenheit für neue/andere Meinungen und Einstellungen

Die Kirche ist zu stark hierarchisch geprägt. Viele Leute möchten sich beteiligen, können dies aber nicht. Allerdings muss weiterhin im Sinne Jesu entschieden werden. Zusätzlich müssen mehr Expertinnen und Theologinnen einbezogen werden. Abschließend müssen die Entscheidungsprozesse, die nicht demokratischer werden können, transparenter gestaltet werden, um das Vertrauen in die Kirche zu erneuern und stärken.
Die Jugend fehlt inzwischen