Auch Teenager (und nicht nur Kommunionskinder und Firmlinge) sind ein Teil der Kirche!!!

Wir sind die Spurensucher! Eine Gruppe der 11-12-Jährigen, die sich regelmäßig zu Glaubensthemen austauschen und sich diesmal mit den Fragen der Weltsynode beschäftigt haben.

Wir fühlten uns während der Erstkommunionsvorbereitung so, als wurde uns in der Kirche zugehört, weil
• wir uns regelmäßig in den Gruppen ausgetauscht haben und die anderen Kinder und unsere Katecheten uns zugehört haben.
• wir häufiger in den Gottesdienst mitintegriert wurden (Fürbitten ausdenken und Vorlesen, für „Vater unser“ zum Altar gehen, bei den Predigten gefragt zu sein, …)
Aber jetzt (mehr als 2 Jahre nach unserer Erstkommunion) haben wir dieses Gefühl nicht mehr!

Wir wünschen uns regelmäßig
• ein lockeres Gespräch über das Sonntagsevangelium mit Beantwortung unserer Frage und mit Zusammenhang zu unserem Alltag, z.B. bei einem Frühstück oder Kakaotasse nach dem Gottesdienst oder einem Teenies-Treffen während der Woche (Denn durch die Predigt in der Messe fühlen wir uns meist nicht angesprochen. Vielleicht könnten wir unsere Frage auf einen Zettel schreiben und der Priester beantwortet sie später).
• die Priester sollten häufiger mit uns reden oder spielen und dadurch erfahren, wer wir sind und was uns beschäftigt
• innerhalb einer Gruppe mit den Gleichaltrigen /Teenies-Treff miteinander zu reden und einander zu zuhören.

Kommentare

Moderationskommentar

Hallo Spurensucher,
herzlichen Dank, dass Ihr Euch als junge Menschen Gedanken zu den Themen der Weltsynode gemacht habt und sie hier auf der Plattform mit anderen teilt! Gerade auf die Stimme von jungen Menschen soll bei der Weltsynode besonders gehört werden.
LG
Moderation FR