Einander zuhören

Heißt für mich auch den Gläubigen und ihrer Meinung zuhören und dies ernst nehmen und umsetzen. Das gilt ganz besonders bei Themen wie das Ende des Zölibats, welches in der heutigen Zeit unmenschlich und nicht christlich ist. Genauso dass die Mehrheit der Gläubigen den Ausschluss der queeren Gemeinde sowie von Geschiedenen und Frauen in Führungspositionenin der Kirche für unchristlich, nicht zeitgemäß und unmenschlich hält. Die Kirche hört ihren Mitgliedern nicht mehr zu und ist in ihrer Blase gefangen. Es ist an der Zeit, dass die Kirche offen ist und ihren Gläubigen zuhört.

Kommentare

Sind Sie denn auch bereit, denjenigen zuzuhören, die in den von Ihnen genannten Themen, andere Ansichten haben, als Sie selbst? Etwas einfach als "unchristlich" zu bezeichnen ist ein Totschlagargument und führt nicht zu mehr, sondern zu weniger Dialog.