Einander zuhören - Wo wird Ihnen in der Kirche und ihren Institutionen aufmerksam und vorbehaltlos zu gehört?

Es muss häufiger Angebote geben, zu religiösen und gesellschaftlichen Themen – Gespräche, Diskurse unterschiedlicher Meinungen im gemeinsamen Zuhören und Stellung beziehen zu aktuellen Themen. (z. B. im Rahmen eines „Runden Tischs“ oder ähnlicher Gesprächsformate.
Dabei ist darauf zu achten, dass die Angebote Jung und Alt gleichermaßen ansprechen können, unterschiedliche Meinungen toleriert werden und eine Kommunikation auf Augenhöhe, ohne Vorteile, ermöglicht wird.
Konflikte dürfen angesprochen werden und im Diskurs, anerkennend in gegenseitiger Wertschätzung gelöst werden. – Totschweigen geht nicht.