Inklusive Kirche statt Kommunikations-Barrieren

Ich arbeite für die Behindertenhilfe und weiß daher, dass „Einander zuhören“ manchmal nicht einfach ist.
Für Menschen mit einer geistigen Behinderung ist unsere (kirchliche) Sprache oft zu schwer. Sie brauchen „Leichte Sprache“, um besser verstehen zu können. Denn nur die Worte zu hören ohne sie verstehen zu können, ist noch kein „Einander zuhören“.

Aber auch für viele Menschen ohne Behinderung ist unsere kirchliche Sprache manchmal nicht verständlich. Wir können und müssen als Kirche daher Kommunikations-Barrieren abbauen.

Nur so können wir als Inklusive Kirche auch TEILHABE ermöglichen.