Nicht nur zuhören, wer laut schreit

Ich habe den Eindruck, oft wird denen besonders zugehört, die besonders laut schreien. Den lauten progesssiven Meinungen, die nach Veränderung schreien. Diese bekommen die Aufmerksamkeit in der Kirche und von den gesamten Medien. Negativen Schlagzeilen und der Diffamierung von Menschen mit anderer Meinung, wird viel Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei werden die vielen, vielen (auch oft jungen) Menschen überhört, die treu zu ihrer Kirche stehen und diese lieben. Diejenigen, die an der Lehre der Kirche festhalten wollen und dankbar sind, wenn sich jemand traut, diese auch in der Öffentlichkeit zu sagen. Wer für den Schutz des Lebens von natürlicher Empfängnis bis zum Tod, Schutz des katholischen Ehesakraments oder Schutz von biblisch-christlichen Werten und der Sexualmoral ist, hat oft Angst vor großen Vorurteilen und sofort angeprangert zu werden. Das darf nicht sein. Allen Gläubigen sollte in Liebe zugehört werden. Gespräche auf Augenhöhe sind wichtig, ohne die Kirche mit einer Demokratie zu verwechseln.