Neue Wege

Ich sehe den Auftrag Jesus als einen AUftrag der Liebe. So fühle ich mich verantwortlich für alle Menschen, die mir begegnen. Ich kann dazu beitragen, dass geflüchtete Familien hier besser ankommen und ihnen helfen, sie in Deutschland zurecht zufinden. Ich kann mich für meine Familie und Nachbarn interessieren und sie spüren lassen, dass ich für sie da bin. Ich kann das, was ich aus dem Evangelium verstehe weitergeben und leben.
Doch sind meine finanziellen Mittel und meine Bildung nicht ausreichend, so wünsche ich mir finazielle Mittel seitens der Kirche, die ich für Fachkraäfte (Sozialarbeiter, Förderpädagogen u. ä.) ausgeben könnte, um die jungen Menschen neu zu begeistern und ihnen zu helfen, ihren Weg zu machen. Kirche sollte wieder Treff- und Mittelpunkt des Alltags sein. Dafür braucht es Räumlichkeiten und Personal ( Kirchen café) mit Möglichkeiten sich auszutauschen und Zuwendung zu erfahren. Dort könnte man den Menschen die Botschaft Jesu nahe bringen. Das können und wollen ehrenamtliche Mitarbeiter nicht leisten.

Kommentare

Diese Idee ist großartig, Frau Roth. Es wäre so schön, wenn unsere Kirchen ein Ort der Begegnung würden, auch mit einem Cafe. Hier sollten sich alle Menschen treffen können und wir lachen und weinen und feiern und beten und singen und sprechen zusammen. Das wäre auch schön für unsere älteren Menschen und für unsere geflüchteten Menschen, die hier ankommen und auch für die jungen Menschen - für alle. Das wäre so schön.