Dialog meint Beziehung

Wir können nur in den dialogischen Austausch kommen, wo wir an den Menschen und ihren Lebensthemen anknmüpfen, in Beziehung treten, und in ihre Lebenskontexte wagen und berühren lassen.
Wir erleben gerade eine Zeit, in der wir als Kirche im Erzbistum Köln ein schlechtes Image haben und "Katholische Kirche" nicht als Türöffner funktioniert.
Es ist gut, dass verschiedene synodale Prozesse in Deutschland und der Welt die Themen zulassen und in einen ernstgemeinten Austausch bringen.
Es ist gut, dass auch digitale Formate dabei vermehrt in den Blick geraten, weil (nicht nun Corona-bedingt) auch der virtuelle Raum immer mehr zu Lebenswirklichkeit der Menschen gehört.
Es gibt viele konkrete Themen (in Klammern) , zu denen wir als Christen und als Kirche Beiträge in Wort und Tat leisten könnten:
- Schöfungsverantwortung (Klimakrise)
- für Demokratie einstehen in Kirche und Welt (Kriege und Demokratieverlust)
- Inklusion, Integration und Interreligiosität (Ausgrenzung, rechte Tendenzen)
- Menschen am Rande der Gesellschaft (Armut und sozialer Wandel)