Machtteilhabe

Im Erzbistum Köln müssen wir Ende Februar 2022 erleben , wie sich ein
Erzbischof verzweifelt an sein Amt klammert und nicht zur Kenntnis nehmen will, dass er in seiner Diözese keine Glaubwürdigkeit und kein Vertrauen mehr besitzt. Er wird von der grossen Mehrheit der Gläubigen aber auch von einer
Mehrheit seiner Mitarbeiter abgelehnt.
Nur die Rückendeckung seiner Männerbünde in Rom verleitet ihn zu der Hybris trotz aller Widerstände zurückzukehren.
Deshalb brauchen wir in allen Bistümern ein System, was alle Gläubigen an der Wahl ihres Bischofs beteiligt.
Es bedarf der Machtteilhabe alles Katholiken.

Reinald Müller
Vorstand Pfarrgemeinderat Haan
Vorstand Kreiskatholikenrat Mettmann
Maria 2.0
Wir sind Kirche
Kölner Netzwerk

Kommentare

Kardinal Wölki ist kein böser Mensch, aber er merkt nicht, was er anrichtet. Ich bin 78 Jahre und habe immer versucht, meine Kinder im Glauben zu erziehen.
Im letzten Jahr sind meine Kinder und meine Enkelkinder wegen Kardinal Wölki aus der Kirche ausgetreten. Und viele Andere auch. Er merkt nicht, wie sehr er der Kirche schadet.
Wir brauchen einen guten Hirten, der den Menschen zuhört und ihnen auf Augenhöhe begegnet und nicht von oben herab.